Dark Side Of The Moon - Pink Floyd

Dark Side Of The Moon - Pink Floyd > Reviews > Dunkler als der Gang auf die Toilette morgens um 3

Rock & Pop - StudioRecording - 1 CD(s) - Label: EMI - Distributor: EMI - Released: 08/1994 - 724382975229 more

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Dunkler als der Gang auf die Toilette morgens um 3
A review by 123456789abc on Dark Side Of The Moon - Pink Floyd
March 31st, 2008


Author's product rating:   Dark Side Of The Moon - Pink Floyd - rated by 123456789abc

Originality Groundbreaking 
Lyrics Thought-provoking 
Quality and consistency of tracks Flawless 
How does it compare to the artist's other releases Outstanding 
Value for Money Excellent 

Advantages: alles
Disadvantages: nichts

Recommend to potential buyers: yes 

Full review
ch möchte hier zunächst festhalten, dass ich vor dem Kauf dieses Albums praktisch nichts über Pink Floyd wusste und ich deshalb erst einige Nachforschungen anstellen musste, um mir ein fachgerechtes Urteil zu dieser CD und der Band bilden zu können.
Diese Nachforschungen führten mich zu Anfang in das Jahr 1967, als Pink Floyd ihr Debütalbum "Piper At The Gates Of Dawn" herausbrachten. Dieses Album wurde als eine der größten Leistungen des britischen Psychodelic-Rock bezeichnet, weshalb ich mir das auch unbedingt mal anhören wollte.
Das es hier aber nicht um das Debütalbum geht, erspare ich mir und euch eine ausführliche Beschreibung zu dem Debüt. Nu soviel: Absolut hörenswert!!
Wie dem auch sei, es hat sich innerhalb der 7 Jahre bis zur Aufnahme von "Dark Side Of The Moon" im Jahre 1974 eine Menge getan bei Pink Floyd, sowohl in der Besetzung als auch bei dem, was sie inhaltlich herausbrachten.
Der ursprüngliche Frontmann Syd Barrett war nicht mehr in der Band, als "Dark Side Of The Moon" ("DSOTM" ab jetzt) aufgenommen wurde. Er wurde durch die Gitarren-Legende David Gilmour ersetzt.
Barrett war eine einzigartig treibende Kraft für Pink Floyd, Lead-Gittarist, Lead-Sänger und verantwortlich für über 90% der Songtexte. Als er aber die ersten Anzeichen einer krankhaften mentalen Instabilität zeigte, war er über einen langen Zeitraum nicht mehr in der Lage der Band beizustehen und Impulse zu geben.
Barrett ging und wurde durch den in Cambridge wohnenden und mit der Band schon vorher befreundeten David Gilmour ersetzt, der, obwohl er ein gleichwertig guter, wenn nicht sogar noch begnadeter Gittarist war, doch einige Zeit benötigte, um sich selbst als Songschreiber und Producer zu etablieren.

Ich möchte gleich vorwegnehmen, dass ich "DSOTM" sofort liebte, nachdem ich das Album das erste Mal hörte. Ich war an diesem Tag allerdings etwas daneben nach einer durchzechten Nacht und mein Urteilsvermögen vielleicht dadurch "ein wenig" beeinträchtigt. Aber nach weiteren zahllosen "nüchternen" Anhörungen der CD, kann ich jedem bestätigen, dass es sich bei diesem Album um ein geniales Werk handelt.
Es lässt sich mit nichts vergleichen, das ich jemals davor gehört habe, und glaubt mir, ich habe schon viel bizarres Zeugs in meinem Leben gehört; Rock, Pop, Psychodelic.
"DSOTM" ist herrlich entspannend, stoned und irgendwie traurig; es hinterließ bei den ersten Anhörungen ein Gefühl, als ob sich mein Leben auf unerklärliche Weise verändert hat ….
Das Album beginnt mit den beiden Stücken "Breathe" und "Speak to me" und das erste, was man hört, ist eine Basstrommel, die einen menschlichen Herzschlag simuliert. Dazwischen mischen sich wahllose Ansammlungen von menschlichen Stimmen und Gesprächen und das Geräusch einer sich öffnenden Registrierkasse.
Ich sollte noch erwähnen, dass sich diese Geräusche und Gesprächsfetzen wie ein roter Faden durch das ganze Album ziehen und immer wieder zwischen den einzelnen Stücken auftauchen. Die zu hörenden Gespräche sind Ausschnitte aus Interviews, die die Band mit Passanten auf der Londoner Abbey Road, wo sich das Aufnahmestudio für dieses Album befindet, geführt haben.
Wir werden sanft in "Speak to me" eingeführt, ein lässiges Stück, in dem die Gleiter von Gilmours Gitarre ihren vollen Effekt ausspielen können.

Breathe, breathe in the air
Don't be afraid to care
Leave, but don't leave me
Look around
Choose your own ground
Long you live and high you fly
And smiles you'll give and tears you'll cry
And all you touch and all you see
Is all your life will ever be

Run, rabbit run
Dig that hole, forget the sun
And when at last the work is done
Don't sit down
It's time to dig another one
For long you live and high you fly
But only if you ride the tide
And balanced on the biggest wave
You race towards an early grave (Breathe)

Wie vieles auf diesem Album, wird auch dieser Part langsam untermalt mit einer farbenprächtigen Stimmung durch die Hammond Orgel des Keyboarder Rick Wright.
"I've been mad for fucking years, absolutely years, been
over the edge for yonks, been working me buns off for bands..."
"I've always been mad, I know I've been mad, like the
most of us...very hard to explain why you're mad, even
if you're not mad..." (Speak to me)

Übergangslos, beinahe unbemerkt, geht es weiter zum dritten Stück des Albums - "On the run", das erste Instrumental auf der CD. Tatsächlich ist es aber kein Instrumental im herkömmlichen Sinne, vielmehr eine musikalische Geschichte, bestehend aus rasend wilden und stampfenden Rhythmen und einigen sich immer wieder überschlagenden Syhnesizer Riffs. Wir werden weitergeführt in ein 3D Stereo Experiment (was 1974 extrem beeindruckend gewesen sein muss), als man rennende Schritte in den Kopfhörer-Muscheln von links nach rechts rauschen hört, langsam stärker werdend überlagert vom Motorengeräusch eines Düsenjets, der über meinen Kopf zu fliegen scheint, gepaart mit dem merkwürdigen manischen Gelächter eines Irren aus dem Nirgendwo … und wieder zieht dich das Ganze in eine düstere Stimmung bis ….
… "Time" erklingt. Es ist wahrscheinlich der erste richtige "volle" Song auf diesem Album. Er hat eine Spieldauer von über 7 Minuten und gleicht einer dichtenden Erzählung.
Ich werde es nie vergessen, wie sehr ich beim ersten Hören durch das plötzliche Ertönen hunderter Glocken, die diese Nummer einleiten, erschrocken bin. Nahezu ehrfürchtig und eine Prophezeiung erwartend habe ich dann weiter gebannt zugehört. "Time" benötigt einige Zeit um sein ganzes Spektrum mit raumgreifenden Sound bestehend aus Toms und seichten Pointen von Synthesizern auszufahren. In dem Moment, als "Time" sein Tempo steigert, ist es wahrscheinlich der "normalste" Song auf dem ganzen Album; hört sich sehr nach siebziger Jahre an, mit der atemberaubenden Gitarrenvorstellung von David Gilmour.
Der Song erzählt wie die Zeit sich ändert, beginnend von der Kindheit bis zum Grab, er spielt mit der Idee, dass Zeit etwas ist, das jeder in sich trägt und das niemand jemals los wird. Gemeinsam mit den Gospel Background Sängern schlängelt sich das Lied gemächlich dahin und lässt dich ständig mehr erwarten …

… und dieses Mehr an Erwartung bringt einen gleich in die richtige Verfassung für "The Great Gig In The Sky". Das ist zweifellos mein Lieblingssong auf diesem Album. Habe mich schon unzählige Male von seiner reinen Brillanz davontragen lassen.
Im Grunde genommen ist es ein Instrumental-Stück - Pianoklänge und Gitarrensound bestimmen das Lied mit seinen mitreißenden Schlagzeug-Attacken von Nick Mason.
Nach und nach wird eine unglaubliche weibliche Stimme aus dem Hintergrund deutlich. Sie schwillt zu einem regelrechten Schreien an, das einen bis in die tiefsten Fasern erregt und aufwühlt. Dazu die Hammond von Rick Wright … ein unglaubliches Klang- und Sounderlebnis.
Werde immer in Erinnerung behalten, dass ich beim ersten Hören dieses Songs Tränen in den Augen hatte.
Ich kann verstehen, dass dieses Stück nicht jeden gleichermaßen berührt, aber die meisten wird es enorm bewegen - mit einem musikalischen Abgang, der einem den Atem raubt. Danach war ich nur noch am Luft holen; was soll ich noch dazu sagen?
Das Album blendet nun sanft über zu "Money", einem von Pink Floyds bekannteren Stücken. Diese Technik des langsamen Übergangs / Überblenden von einem Stück zum nächsten, war ein Vorgang, den Pink Floyd regelmäßig in ihren siebziger Jahre Alben verwendete, was damals ziemlich revolutionär war.
"Money" ist wahrlich kein Song, zu dem man gut tanzen könnte. Mit seinem etwas schnodderigen, düsteren Unterton unterstützt die Musik den Text in den Vordergrund zu schieben; eine Botschaft über die Korruption und Geldgier der Menschheit - die immer nur mehr besitzen und weniger geben möchte.
Große Teile von "Money" werden durch das Saxophon und Gitarrensolos angehoben und nach etwa der Hälfte des Stücks, als David Gilmour seine "Axe" anpackt und diese schrammend in einem 2minütigen Monolog anschwellen lässt, versteht man, dass dieser grandiose Kerl die Musik über alles liebt und regelrecht darin zu versinken scheint (6 Monate hat allein die Arbeit im Aufnahmestudio in Anspruch genommen, insgesamt 2 Jahre das Komponieren und Texten aller Stücke).
"Money" ist mehr als nur ein herkömmlicher Chart-Hit gewesen, es war vielmehr ein Rückblick auf die Vergangenheit der 4 Jungs von Pink Floyd und ihre Lebenseinstellung.
Wenn man diesen Song immer wieder hört, beachtet man irgendwann nicht mehr das sonderbare Timing des Liedes, sondern lehnt sich nur noch entspannt zurück und genießt die schmalzige Melodie und die provokanten Texte:

Money, get away.
Get a good job with good pay and youre okay.
Money, its a gas.
Grab that cash with both hands and make a stash.
New car, caviar, four star daydream,
Think Ill buy me a football team.
Money, get back.
Im all right jack keep your hands off of my stack.
Money, its a hit.
Dont give me that do goody good bullshit.
Im in the high-fidelity first class traveling set
And I think I need a lear jet.

Money, its a crime.
Share it fairly but dont take a slice of my pie.
Money, so they say
Is the root of all evil today.
But if you ask for a raise its no surprise that theyre
Giving none away.
Huhuh! I was in the right!
Yes, absolutely in the right!
I certainly was in the right!
You was definitely in the right. that geezer was cruising for a
Bruising!
Yeah!
Why does anyone do anything?
I dont know, I was really drunk at the time!
I was just telling him, he couldnt get into number 2. he was asking
Why he wasnt coming up on freely, after I was yelling and
Screaming and telling him why he wasnt coming up on freely.
It came as a heavy blow, but we sorted the matter out


Weiter zum nächsten Stück: "Us and them". Diese Nummer ist wieder eher langatmig, extrem entspannt und ziemlich verträumt. Sanftes, beinahe nur gebrushtes Schlagzeug und die Gitarre arpeggio, die allmählich immer unheimlicher klingt desto weiter das Stück fortschreitet.
Ich kann mich erinnern, irgendwo gelesen zu haben, dass dieses Stück als Soundtrack für einen Film verwendet wurde, an welchen, weiß ich allerdings nicht mehr … also, wenn es jemand von euch weiß?
Es handelt sich hier scheinbar um eines dieser Lieder, die keine klar erkennbare Richtung einschlagen und man nicht genau weiß, wohin es führt; es meißelt irgendwie sein eigenes Profil aus und geht ins nirgendwo …
Der Song spielt wiederum mit einigen tiefsinnigeren Gedanken, dieses Mal über die Harmonie zwischen den verschiedenen Rassen, Patriotismus und Selbstfindung. Wir alle haben unsere eigene Identität und wie leicht verfällt man doch der Versuchung über jemanden zu urteilen, der eine andere Einstellung hat.
Us, and them
And after all were only ordinary men.
Me, and you.
God only knows its noz what we would choose to do.
Forward he cried from the rear
And the front rank died.
And the general sat and the lines on the map
Moved from side to side.
Black and blue
And who knows which is which and who is who.
Up and down.
But in the end its only round and round.
Havent you heard its a battle of words
The poster bearer cried.
Listen son, said the man with the gun
Theres room for you inside.


Wir kommen nun zum letzten Instrumental auf der "DSTOM", "Any colour you like". Obschon dieses Stück das Thema von "Us and Them" weiterführt, kann ich zu diesem Song nur sagen, dass man wirklich noch naiver als ich sein muss, wenn man nicht auch der Meinung ist, dass dieses Stück nicht unter dem Einfluss von Drogen entstanden ist!
Völlig benebelt und hypnotisiert ist der Synthesizer wieder mit einigen gleitenden und tanzbaren Melodien zurück. Diese fallen übereinander her, um anschließend von der genialen und gespenstischen Gitarrenkunst eines David Gilmour wieder geordnet zu werden. Ich habe wirklich keine Ahnung, was damit bezweckt werden sollte; ich habe beim Hören aber auch keinen Joint oder ähnliches geraucht, was ein Fehler gewesen sein könnte … genug Alkohol könnte aber auch den Blick auf die Intention hinter diesem Stück freigeben 
Fast unbemerkt wird der Hörer nun zum vorletzten Stück geleitet, "Brain damage", welches auch eines meiner Lieblingsstücke auf diesem Album ist.
Mitte der siebziger Jahre galten Themen und Diskussionen um mentale Instabilität und psychische Krankheiten als äußerst angesagt und aktuell. Elektroschocks wurden als sehr sinnvolle Heilmethode angesehen und labile Menschen nicht selten vorschnell als Spinner bezeichnet. Umso mutiger und bewunderungswürdiger der Einsatz von Waters und Co.
Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie werde ich den Gedanken nicht los, dass speziell dieser Song eine Art Tribut an Syd Barrett oder an seinen letzten komponierten Song ist (obwohl David Gilmour später betont, dass "Shine on you crazy diamond" aus dem Album "Wish you were her" der wahre Tribut an Barrett sei).
Vor allem die Passage "And when the band you're in starts playing different tunes, I'll see you on the dark side of the moon" erhärtet bei mir den Verdacht, dass es sich hierbei um eine Anspielung an Syd's Krankheit handelt.
Eine verschwommene und verträumte Nummer, mit ziemlich verspielten und auch düsteren Tönen verglichen zu den schlagkräftigen Texten.

The lunatic is on the grass
The lunatic is on the grass
Remembering games and daisy chains and laughs
Got to keep the loonies on the path
The lunatic is in the hall
The lunatics are in my hall
The paper holds their folded faces to the floor
And every day the paper boy brings more
And if the dam breaks open many years too soon
And if there is no room upon the hill
And if your head explodes with dark forbodings too
I'll see you on the dark side of the moon
The lunatic is in my head
The lunatic is in my head
You raise the blade, you make the change
You re-arrange me 'till I'm sane
You lock the door
And throw away the key
There's someone in my head but it's not me.
And if the cloud bursts, thunder in your ear
You shout and no one seems to hear
And if the band you're in starts playing different tunes
I'll see you on the dark side of the moon
"I can't think of anything to say except...
I think it's marvellous! HaHaHa!"


"Eclipse", das letzte Stück auf der CD ist der passende Abschluss eines legendären Albums, wo sich alles am Ende noch einmal vereinigt. Tatsächlich ist das letzte, das wir hören wieder eine Wiederholung des Herzschlags, der "DSTOM" zum Leben erweckt hat.
All that you touch
All that you see
All that you taste
All you feel
All that you love
All that you hate
All you distrust
All you save
All that you give
All that you deal
All that you buy
beg, borrow or steal
All you create
All you destroy
All that you do
All that you say
All that you eat
everyone you meet
All that you slight
everyone you fight
All that is now
All that is gone
All that's to come
And everything under the sun is in tune
But the sun is eclipsed by the moon.
There is no dark side of the moon really.
Matter of fact it's all dark.

Je öfter ich das Album "Dark Side Of The Moon" höre, desto mehr liebe ich es. Und obwohl ich normalerweise nicht zu solchen Superlativen neige, komme ich nicht umhin zu bekennen, dass ich von diesem Album regelrecht gefesselt bin. Es vergeht tatsächlich kaum ein Tag, an dem ich nicht entweder das ganze Album oder zumindest Ausschnitte davon höre.
"DSTOM" war unglaubliche 741 Wochen lang in den US Billboard Charts. Das bedeutet, dass das Album mehr als 14 Jahre lang nach seinem Erscheinen dort vertreten war!!!
"DSTOM" ist Psychodelic-Rock in seiner reinsten und besten Form - ein Album, das jeder Musikliebhaber unbedingt besitzen sollte.
Mit Pink Floyd ging es dann in den achtziger Jahren deutlich abwärts. Interne Streitigkeiten führten dazu, dass Roger Waters der Band den Rücken kehrte und die Kreativität und Inspiration - die eigentliche Stärke von Pink Floyd - nach und nach auf der Strecke blieb.

"Dark Side Of The Moon" am 24. März 1973 erstmals auf dem Markt.
1. Speak to me (Musik: Mason; Text: Waters)
2. Breathe (Musik: Waters, Gilmour, Wright; Text: Waters)
3. On the run (Musik: Gilmour Waters)
4. Time (Musik: Mason, Waters, Wright, Gilmour; Text: Waters)
5. The great gig in the sky (Musik: Wright)
6. Money (Musik: Waters; Text: Waters)
7. As and them (Musik: Waters, Wright; Text: Waters)
8. Any colour you like (Musik: Gilmour, Mason, Wright)
9. Brain damage (Musik: Waters; Text: Waters)
10. Eclipse (Musik: Waters; Text: Waters)

David Gilmour: Vocals, Guitars, VCS3
Nick Mason: Percussion, Tape Effects
Richard Wright: Keyboards, Vocals, VCS3
Roger Waters: Bass Guitar, Vocals, VCS3, Tape Effects 

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